Zugegeben … So RICHTIGES Herbstwetter haben wir noch nicht. Als ich aber Letztens am frühen Abend mit dem Radel nach Hause fuhr, waren die Schatten bereits lang und kühl und ich somit etwas ‚underdressed‘.
Zu Hause angekommen, habe ich mich in kuschlig warme Klamotten gepackt und dachte nur an eines: Süüüßen, warmen Grießbrei … Schwimmend in Ahornsirup und Sanddornsaft … DAS würde sicher auch von Innen wärmen! Und so war es dann auch … Zusammen mit Omas selbstgestrickten Wollsocken, einem heißen Tee und einer Zeitschrift habe ich mich dann auf mein Bett verdrückt, in eine Wolldecke gekuschelt und wurde so langsam wieder warm … Der Sanddornsaft darin gibt acht, dass ich trotz eiskalter Füße nicht krank werde 😉

Alternativ ginge da natürlich auch genausogut der Hirsebrei, den ich vor längerer Zeit schon einmal gepostet hatte … DER dauert jedoch so seine guten 20-30 Minuten, bis er fertig ist. Dagegen ist der Grießbei in schlappen 5 Minuten angerührt. Beides, Grieß- und Hirsebrei wärmt zum Frühstück und Mittag, passt zur Kaffeezeit und zum Abendessen – wie belieben!
Hier ist das Rezept für den Swimming Grießbrei
Warum eigentlich ‚Swimming‘ werdet Ihr fragen … Wenn Ihr den Grießbrei, direkt heiß aus dem Topf in ein Schälchen füllt und dann mit dem Ahornsirup und dem Sanddornsaft übergießt, löst sich der Grießbrei von der Schälchenwand und schaukelt im Schälchen freundlich vor sich hin 😉 … Seht selbst hier im Video, den Swimming Grießbrei
Tja, dachte ich dann …. Eigentlich ja noch gar nicht sooo herbstlich und doch kann einen die kriechende Kälte überraschen, wenn man abends um 18 Uhr nur im ‚Blüs-chen‘ durch norddeutsche Örtchen radelt … Und ich fürchte: Besser wirds in den nächsten Monaten nicht werden ….



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