Dies war tatsächlich mal ein Rezept, an dem ich etwas tüfteln musste … Was macht einen guten Gratin aus? Die Kartoffeln müssen dünn geschnitten sein, die Sauce cremig, üppig aber nicht zu nass und vor allem würzig. Natürlich ist das Käsetopping das i-Tüpfelchen und muss schön umami sein.


Mein größtes Problem war, die Kartoffeln „gar“ zu bekommen. Allein durch Backen im Ofen habe ich das nämlich nicht hinbekommen. Also habe ich mich entschieden, die Scheiben einige Minuten zu blanchieren. DAS ist es dann!
Wichtig für das Käsetopping ist, dass es nicht zu fest ist. Es muss noch gut über die Kartoffeln zu streichen sein aber auch nicht soo flüssig, dass es IN das Gratin hineinläuft. Da muss man halt etwas mit dem Wasser dosieren.

Nach meiner Vorstellung ist ein Gratin auch eher eine ‚Beilage‘ und darf gern lediglich aus
Kartoffeln bestehen. Ansonsten wird es dann ja schnell zum ‚Auflauf‘ … Mein Gratin also auch klassisch-puristisch! Das ist so gewollt!
Dazu passt dann sehr gut ein grüner Salat und eventuell Würstchen oder Bratlinge … Aber auch hier: Ich mag’s pur!
Wieauchimmer …. Hier geht’s auch schon zum Rezept vom Kartoffelgratin
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So … Nun habe ich noch zwei Posts in der Pipeline! Ich wurde nämlich zum ‚Liebster Blog Award‘ nominiert. Im Januar diesen Jahres wurde ich bereits zum ‚One Leovely Blog Award‘ nominiert und habe brav die netten Fragen beantwortet. Da mir auch die nun gestellten Fragen angenehm sind, werde ich mich morgen mal dranmachen, diese zu beantworten.
Der andere Post ist ein Interview auf blogg.de, welches wohl in den nächsten Tagen online geht … Auch da bekommt Ihr dann Bescheid … Persönlicher geht nur, wenn ich irgendwann bei Euch im Wohnzimmer sitze 😉


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