Ich habe im brittlebrickblog kürzlich gelesen, dass man den Antioxidantiencheck, der im Attila „Vegan for Youth“ angepriesen wird, bei einigen Reformhäusern machen kann. Wie-spannend-ist-DAS-denn??
Antioxidantien sind die „Guten“, die stets im Kampf gegen das „Böse“ im Körper stehen. Je mehr wir davon haben, desto schlechter ergeht es unseren freien Radikalen im Körper.
Und was sind nun freie Radikale? Das sind gefährliche sauerstoffhaltige Moleküle. Gefährlich deshalb, weil sie durch ein fehlendes Elektron unvollständig und damit (chemisch betrachtet) instabil sind. Sie suchen sich also blitzschnell von irgendwoher ein Elektron im Körper, um wieder vollständig zu werden. Dabei gehen sie ziemlich rücksichtslos vor und schnappen es sich von Proteinen, unserer DNA oder einer Zellmembran; halt da, wo gerade eins „locker“ ist. Schwirren zu viele dieser Radikale herum und treiben ihr Unwesen, spricht man von oxidativem Stress (weil man das, was sie tun, Oxidation nennt). Und DAS ist dann nicht mehr so gut, denn aus geschädigten DNA kann Krebs, aus bestohlenen Eiweißen gestörte Eiweißsynthese entstehen.
Und was sind nun Antioxidantien? Das sind chemische Verbindungen, die freundlicherweise freiwillig eines ihrer Elektronen abgeben, ohne dabei ihre Stabilität zu verlieren und schädlich auf den Körper zu wirken! Also … Her damit!!
Die Fähigkeit eines Lebensmittels, freie Radikale im Körper unschädlich zu machen, wird in einem Wert, namens ORAC gemessen. Dies ist der Grund, warum Acai- und Gojibeeren gerade so hip sind. Die haben nämlich super ORAC Werte. Der Vergleichswert, ist das Vitamin E. Das bedeutet, die Fähigkeiten, freie Radikale zu binden, werden im Verhältnis zum Vitamin E (wie eben Vitamin E das kann) gemessen.
Und wo kommen diese freien Radikale nun her? Jeder ahnt es: Sie entstehen beispielsweise durch Rauchen, Stress, Junk Food, Sonneneinstrahlung und Medikamente. Ooohh jeeee! Diese gilt es also unschädlich zu machen. Der Schlüssel ist eben zumindest beides in Waage zu halten! Im Internet findet man Listen, welche Lebensmittel gute ORAC Werte haben. Eine Seite, die sich ausschließlich mit ORAC beschäftigt, findet Ihr hier http://www.orac-info-portal.de/
Hieraus seht Ihr, was es mit meiner NO-GO-Liste hintergründig auf sich hat! Viele dieser Stoffe sind in Lebensmitteln versteckt, die eben mit der Bildung der freien Radikalen zusammenhängen und diese gilt es, aus seinem täglichen Ernährungsplan weitestgehend zu verbannen. Damit hat man seiner Gesundheit schon den ersten Bärendienst erwiesen. Also nochmals: Step-by-Step … Beginnt vorerst, konsequent auf die Stoffe dieser Liste zu verzichten, verinnerlicht es … Dann geht es weiter mit Step II (offiziell auf dieser Welle ab Sonntag!!)
Aus dem Video kann man entnehmen, dass man sich registrieren muss, weil man an einer Studie teilnimmt (dies ist also der Preis!!!) – Was mir nicht ganz klar ist, ob man, wenn man sich registriert, verbindlich für sein Ernährungsprogramm verpflichtet oder so … Das kriege ich aber noch raus! Ich werde morgen mal in dem Reformhaus meines Vertrauens anrufen und mich etwas schlau machen – Weitere Infos folgen also …
Wer sich selbst gern schlau machen möchte, kann auf dieser Seite einfach seine Postleitzahl eingeben und Reformhäuser in der Nähe ausfindig machen, die teilnehmen: http://www.triaet.de/detail/Drei-zwei-eins-Triaet
Nun wünsche ich allseits aber erstmal noch einen schönen Abend … Auch den Zaungästen 😉


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