Hmmm….Eigentlich sollte ich bereits im Bett sein, weil morgen mal wieder eine Reise ansteht … Doch da dieses Rezept so unglaublich überfällig ist, dachte ich mir, ich kriege das noch eben hin und bin vor meiner Leberzeit im Bett!
Mangold (Beta vulgaris), auch Beißkohl, Weißrübe, Römischer Kohl, Rungelsen, Winterspinat oder Meerstrandrübe genannt, ist botanisch mit der Roten Bete verwandt, nur dass hier die Blätter gegessen werden und nicht die Wurzel. Also!?!? Genau!! Gut für das Rhythmische System von Herz und Lunge!!
Mangold ist sehr eiweißreich und enthält Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium und Eisen. Leider enthält er auch Oxalsäure und ist daher für Menschen mit Nierenproblemen mit etwas Vorsicht zu genießen.
Ich hatte das Glück, nicht nur schlichten, grünen Mangold zu bekommen sondern Grünen, Gelben und Roten … Obendrein waren die Stiele noch schlank und zart.
Zur Zubereitung von Mangold ist ein großen Messer von Vorteil,
um den Strunk abzuschneiden,
die Blätter vom Strunk zu trennen,
und die Stiele zu hacken!
Oft ist Mangold sandig und muss gewaschen werden!
So in etwa sollten die gehackten Blätter aussehen … Ganze Blätter sind etwas unhandlich im Mund 😉
Et voilà …
(Das Foto von meiner Variante, den Mangold auf die Pasta zu geben, sah leider EXTREM unappetitlich aus) …
Hier gehts zum Rezept Mangold-Sahne-Sauce
So …. jetzt aber schnell ins Bett









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